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Nursing and Allied Health Sciences:
Doktoratsstudium zum Ph.D. in Nursing & Allied Health Sciences
Paracelsus Medizinische Privatuniversität | Salzburg
Ausbildungstyp:
Privatuniversitätsstudien

Zielsetzung:

Das Doktoratsstudium zum Ph.D. in Nursing & Allied Health Sciences baut im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzeptes auf einer Graduiertenschule auf. Eine Graduiertenschule folgt dem Prinzip der Qualifizierung von herausragenden Doktoratsstudierenden und bietet spezielle Lehrangebote, interdisziplinäre Forschungskolloquien sowie gezielte Methodenworkshops zur Vermittlung von fach(un)abhängigen Qualifikationen an.

Im Mittelpunkt steht das Erlernen der Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit. Darüber hinausgehend sollen die Absolventinnen und Absolventen eine erweiterte wissenschaftliche Qualifikation für die Lehre und Forschung im Rahmen dieser Graduiertenschule erhalten. Dazu gehören auch eine intensive Betreuung, eine ideelle Förderung und der Austausch mit anderen Doktoratsstudierenden aus den Bezugsdisziplinen.

Das Doktoratsstudium zum Ph.D. in Nursing & Allied Health Sciences ist als kombinierter Online-/Präsenzstudiengang konzipiert, welcher als ein durchschnittlich aufwändiges Studium in drei Jahren oder auch in sechs Jahren berufsbegleitend absolviert werden kann. Der Studienbeginn ist im April eines jeden Kalenderjahres.

 

 

 

Voraussetzung:

Zu diesem postgraduellen Studium kann zugelassen werden, wer eine Master- oder vergleichbare Abschlussprüfung (300 ECTS) in einem Studiengang mit einer Schwerpunktsetzung Pflege oder verwandter Gesundheitswissenschaften bestanden hat, so dass fundierte Kenntnisse vorausgesetzt werden. Die Zahl der Studienplätze pro Kalenderjahr ist auf maximal 10 Personen begrenzt.

 

Dauer: 3 Jahre oder 6 Jahre (berufsbegleitend)

 

Inhalt:

Neben Präsenz-Lehrveranstaltungen und -Seminaren in Salzburg (15 bis 25 Tage pro Jahr) baut das Doktoratsstudium ähnlich wie die Bachelor- und Masterstudiengänge des Instituts für Pflegewissenschaft und -praxis auf den Einsatz von speziellen internetbasierten Lehr- und Lernformen und so genannten Learning on Demand-Strategien auf. Das bedeutet unter anderem ein Studium auf Distanz mittels innovativer Lernplattformen, Lernobjekten in Form von Podcasts, virtueller Hörsäle, Online-Tutoring etc.

Auch die Aktivitäten im Rahmen einer Scientific Community werden bestmöglich gefördert und schließen den Besuch von Summer Schools, Konferenzen etc. sowie von Forschungsaufenthalten (5 bis 10 Tage pro Jahr) mit ein, um nationale und internationale Kontakte bzw. fachspezifische Netzwerke zum themen- und aufgabenbezogenen Austausch aufbauen zu können.

Die Wissenserweiterung durch die originäre Forschung selbst – und durch die Begleitung von Hauptbetreuer und Zweitbetreuer – wird durch die Vermittlung von wissenschaftlichen Kenntnissen und Methodenbildung in der Graduiertenschule durch nationale und internationale hochrangige Dozenten aus den theoretischen und praktischen Pflege- bzw. Gesundheitswissenschaften unterstützt:

  • fortgeschrittene quantitative Sozial- und Gesundheitsforschung
  • fortgeschrittene qualitative Sozial- und Gesundheitsforschung
  • wissenschaftliches Lernen, Arbeiten, Schreiben und Publizieren
  • Wissenschaftstheorie und -soziologie
  • analytische und kontinentale Philosophie
  • Triangulation und Mixed Method Designs
  • kultursensible Pflege- und Gesundheitsdebatten
  • Gender-Forschung und -Lehre, etc.

Neben regelmäßigen Spezial-/Lehrveranstaltungen und forschungsnahen Seminaren wird nicht-öffentlichen Forschungskolloquien, interuniversitären Veranstaltungen, Journal Clubs sowie Chocolate und Research Conversations ausreichend Zeit eingeräumt. Dadurch sollen bei den Doktoratsstudierenden die Fähigkeiten zur kritischen Analyse und Reflektion verschiedener Problemlösungen sowie zur Präsentation und Diskussion der eigenen Forschungsarbeit unter dem Einsatz der nationalen und internationalen Dozenten sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Institut für Pflegewissenschaft und -praxis eingeübt und perfektioniert werden.

Neben der fachspezifischen Bildung wird auch die Möglichkeit gegeben, sich generische Fähigkeiten im Rahmen dieses Doktoratsstudiums anzueignen. Dabei handelt es sich um gewisse Zusatzqualifikationen, wie zum Beispiel

  • Projekt Management
  • Advanced Scientific English
  • Rhetorik und Präsentationstechniken
  • Hochschuldidaktik etc.,

die sowohl für den Beruf als Wissenschafter oder für andere professionelle bzw. leitende Positionen von Relevanz sind und damit die Chancen auf dem pflege- und gesundheitsbezogenen Arbeitsmarkt erhöhen.

Abschluss: Ph.D. in Nursing and Allied Health Sciences

Adressen:
Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU)
5020 Salzburg, Strubergasse 21
Telefon: (+43)0662 2420-0
Internet: http://www.pmu.ac.at/